2007 Dies und das von Mensch, Hund, Katz

2003- behielten wir (vorübergehend) einen Welpen von Pia bei uns, der sehr krank war und noch nicht verkauft werden konnte.

Er blieb natürlich nachdem wir ihn hoch gepäppelt hatten 🙂 Sein offizieller Name „Edgar“ hatte sich im Laufe seines Welpenlebens schon in „Wallace“ umgewandelt. Er starb mit 13 Jahren und 6 Monaten am 27.Dezember 2016

2005- hatte Pia ihren letzten Wurf und wir mussten uns endgültig zwischen den leider nur blonden Mädchenwelpen für eine Nachzuchthündin entscheiden. Gertie war diejenige, die sich am Besten mit den Großen arrangieren konnte und so blieb sie, auch wenn sie nicht die Schönste war. Sie wurde 2008 die Mutter unseres letztes Wurfes. Da uns die Arbeit mit den Ferienwohnungen zunehmend in Anspruch nahm, gaben wir die Zucht auf.
2007 – starb unser 1. Haustier, der Kater „Wolfgang“ mit 16 Jahren. Viele Gäste wurden durch ihn allein mit unserem Türschild erheitert: „Bitte die Innentür immer geschlossen halten! Wolfgang ist nicht stubenrein!“
2007 – adoptierte uns die damals 10 jährige Nele bei einem Urlaub mit ihrer Familie. Sie beschloss, dass Kiebitzbruch eine echte Alternative zum heimischen Berlin ist und verbrachte fortan fast alle Ferienzeiten und Wochenenden hier zwischen Hunden und Pferden. Erst mit zunehmenden schulischen Verpflichtungen wurden ihre Besuche seltener. Sie hat inzwischen ein Jahr Schüleraustausch in Argentinien und Abitur hinter sich gebracht, ist 5 Monate alleine durch Asiengetingelt und studiert jetzt in Potsdam.
Wir hatten die ersten Jahre immer etwas Sorge, dass sich Hunde- auch wenn sie im abgegrenzten Gelände wohnen- und Feriengäste schwer vereinbaren lassen.
Es stellte sich aber zunehmend heraus, dass die Hunde eher ein Magnet für Kinder wurden. Die Highlights wurden die täglichen Hundespaziergänge, an denen jeder teilnehmen konnte, der Lust hatte. In großen Gruppen zog H-Hasso mit Hunden und Kindern durchs umliegende Gelände, oft in abenteuerlichen „Nachtspaziergängen“ mit Taschenlampen und zu wenig Hunden für so viel kleine „Hundeführer“, die jeder gerne einen an der Leine hatten. Die Hunde machten das geduldig mit.